Review of Dante's Peak (1997) by Jochen W — 04 Nov 2009
Habe nie verstanden, warum der damals so schlecht weggekommen ist. Dem ironischen Zwangsreflex von VOLCANO setzt Routinier Roger Donaldson hier klassisches Genrehandwerk entgegen. Für den Aufbau nimmt er sich zwar vergleichsweise viel Zeit, dafür gelingt es ihm wunderbar, eine Aura um den titelgebenden Vulkan aufzubauen.
Imposant auch die Vehemenz, mit der er - im Gegensatz zur Aseptik von VOLCANO - Asche, Rauch, Staub und Feuer in Szene setzt, und schön die Inszenierung der Bedrohung im zunächst ins bedrohlich Offene explodierenden und dann sich bis ins Klaustrophobische verengenden Raum.
This review of Dante's Peak (1997) was written by Jochen W on 04 Nov 2009.
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