Review of The Butler (2013) by Daniel H — 18 May 2018
Grob angelehnt an die Geschichte des Butlers Eugene Allen, der tatsächlich acht Präsidenten im Weißen Haus erlebte.
Die Geschichte des Butlers spielt aber nur die Rahmenhandlung eines Abrisses in die jüngere us-amerikanische Geschichte und vor allem der Geschichte der afroamerikanischen Bevölkerung.
Während der selbstverleugnende Butler, der noch auf einer Baumwollplanatage aufwuchs, sein höchstes Bestreben darauf ausrichtete, dass ein Raum leer war, auch wenn er darin ist, würde der fiktive älterste Sohn zu einem Kämpfer für die Bürgerrechtsbewegung.
Dass diese völlig unterschiedlichen Lebensentwürfe zu einem Bruch führen mussten, entspricht der Dramatik des Film. Was bleibt ist eine bewegende Erzählung von den Farmen der Südstaaten Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur Wahl des ersten afroamerikanischen Präsidenten.
Der Cast ist wie ein who-is-who der afroamerikanischen Schauspielriege Hollywoods und Forest Whitaker spielt den Butler herausragend.
Sehenswert!
This review of The Butler (2013) was written by Daniel H on 18 May 2018.
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