Review of Red Heat (1988) by Itzhak N — 30 Dec 2009
Nachdem er mit 48 HRS. sechs Jahre zuvor die Regeln des Buddy Movie festschrieb, kehrte er mit RED HEAT zu dieser zwischenzeitlich längst degenerierten Form zurück und legte einen zumindest anständigen, handwerklich tadellosen Beitrag nach.
RED HEAT nimmt erneut seinen Polizeifilmplot recht ernst, ist in erster Linie tadelloses Genrehandwerk und nicht bloÃ?e Nummernrevue. Der Umgang mit den nationalen und ideologischen Stereotypen ist nicht ganz so bissig wie die scharfen Rassismusanalysen in 48 HRS.
, sehr pointiert aber allemal. Viel Besseres jedenfalls hat die Form, derer Hill sich hier bedient, zuvor nicht hervorgebracht, danach schon gar nicht.
This review of Red Heat (1988) was written by Itzhak N on 30 Dec 2009.
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