Review of Project Almanac (2015) by Bitescreen — 21 Jun 2017
Der 17-jährige David entdeckt in einem Uralt-Geburtstagsvideo sein gegenwärtiges Ich – und wenig später im Keller des verstorbenen Vaters den Grund fürs Paradox: Baupläne für eine Zeitmaschine.
Nach einigen Fehlversuchen steht die Zauberbox – und dient ausschließlich der persönlichen Bereicherung: Mit einem Knopfdruck entstehen schulische Erfolge, Riesen-Lottogewinne oder die ganz große Liebe.
Die temporalen Eskapaden vom Möchtegern-MIT-Studenten und seiner Klischeeclique sind dabei so leichtsinnig, dass bald viel mehr als nur die Hütte brennt. Project – Almanac ist dank banaler Story, strohdummer Figuren sowie einem völlig aufgesetzten Found-Footage-Stil das genaue Gegenteil anspruchsvollen Kinos und nie so klug wie Chronicle oder so vertrackt wie Butterfly Effect.
Nur eine gewisse Kurzweil rettet den Teenie-Zeitreise-Thriller vorm Totalausfall.
This review of Project Almanac (2015) was written by Bitescreen on 21 Jun 2017.
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