Review of Point Blank (1967) by Michael H — 30 Jan 2016
Am Uebergang zu einer neunen Kinoaesthetik war 'Point Blank' sicherlich ein Meilenstein. Psychologische Erzaehlweise und -stil (jedenfalls Ende der 60er) aussergewoehnlich. Von heute aus betrachtet nicht so spektakulär.
Inhaltliche einige Brueche und Ungereimheiten. Beeindruckende Eroeffnungssequenz, allegorische Nutzung der Gefaengnisinsel Alcatraz in den Schluesselszenen filmisch ueberzeugend eingesetzt. Wortkarger Lee Marvin als desillusionierter und traumatisierter Raecher exzellent.
This review of Point Blank (1967) was written by Michael H on 30 Jan 2016.
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