Review of Killer Bees (2002) by Clemens E — 19 Jan 2010
â??Oh Nein, Killerbienen. Die Klimaanlage! Sie können durch die Luftschächte. Ich muss die Klappen schlieÃ?en ... oh nein, der Kamin. Ich muss den Abzug schlieÃ?enâ??
Auf derart subtile Art und Weise beschreibt eine Protagonistin, die zudem allein zu Hause ist, genau das, was sie zeitgleich tut â?? aber auch abgesehen davon bietet der Film wirklich tolle Szenen. So hätte ich mir beispielsweise vorher nicht gedacht, dass man Bienen mit einer Autohupe verjagen kann, oder dass ein fliegender Bienenschwarm eine Masse aus grünen und schlecht digital animierten Punkten darstellt. Das Drehbuch dieses Films ist somit einfach nur auÃ?erordentlich schlecht und neben derartigen Lächerlichkeiten einfach nur langweilig. Der Gipfel ist allerdings das extrem konstruierte Ende, bei dem wirklich kein typisches B-Movie-Klischee ausgelassen wird.
Auch die Regie ist hier bestenfalls Durchschnitt, die Darsteller sind einen Tick über der â??gerade noch erträglichâ??-Marke, was vor allem an dem recht professionell agierenden C. Thomas Howell liegt.
Bei â??Mörderischer Schwarmâ?? sollte die Frage auf dem Backcover nicht â??Werden die Dorfbewohner den Angriff des mörderischen Schwarms überleben?â?? lauten, sondern vielleicht eher â??Werden die Zuschauer diesen Angriff durch ein mörderisches Drehbuch überstehen?â??
An sich habe ich ein Herz für trashige B-Movies, â??Mörderischer Schwarmâ?? ist allerdings ein derart vehementer Vertreter dieses Genres, dass man selbst als erfahrener Trashliebhaber hiermit seine Schwierigkeiten haben wird.
This review of Killer Bees (2002) was written by Clemens E on 19 Jan 2010.
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