Review of In Time (2011) by Harald K — 27 Jan 2013
Nicht mehr als vierSternhälften kriegt der Film von mir.
Dafür ist er bei weitem zu platt in seinen Dialogen, zu eintönig im Soundtrack, zu viel in Verfolgungsjagden und den Sätzen "Run, Run!" oder Gesprächen über "Time". Die Charaktere haben sicherlich alle schon oft genug darüber gesprochen.
Die dystopische Welt kann man dem Film wohl kaum abkaufen.
Dafür sind die Grenzen und Rahmenbedingungen zu blöde.
Außerdem gab es keinen Fortschritt in den letzten 80 Jahren der Zeitrechnung.
Aber irgendwie war es möglich alle Menschen mit einem so komplexen Zeitrechenschieber zu versehen.
Oft macht sich auch der Eindruck breit, dass es sich im Grunde um ein Musicvideo von Justin Timberlake handelt.
Amanda Seyfried ist eher lächerlich und hat keine rechte Sprechrolle. Die markanteste Person ist da noch Cilian Murphy's Timkeeper und der Gangster mit Akzent. Das bringt mich auf eine andere Unklarheit.
Wie kann der Protagonist ein solcher Kämpfer sein, wo er doch eigentlich der gründlich Gute ist. Er bringt mal eben locker flockig 4 Leute mit Knarren um.
Also Alles in Allem hält der Film vermutlich, was er verspricht, ist aber für mich unbefriedigend gewesen.
This review of In Time (2011) was written by Harald K on 27 Jan 2013.
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