Review of Alien: Covenant (2017) by Grohmi — 18 May 2017
Ob es einem passt oder nicht, Alien Covernant lüftet das Geheimnis über den eigentlichen Ursprung der Aliens. Auch wenn die Angst vor dem Unbekannten am größten ist und man gern in furchteinflössenden Gedankenspielen rund um die Herkunft des Xenomorphs schwelgt, sollte es dennoch einen Ursprung in irgendeiner Form geben.
Selbst Aliens von David Cameron hat versucht mit der Königin eine Antwort auf diese Frage zu liefern. Während Teil 3 und 4 lediglich fortführen, versuchen Covenant und Prometheus die Geschichte um neue Facetten zu bereichern.
Covenant lässt dabei in erzählerischer Hinsicht Prometheus ganz klar hinter sich, ohne diesen zu ignorieren. Von der Aufmachung erinnert der 6. Teil eher an eine Mischung aus der Optik von Alien 1, der Action aus Aliens und den Prometheus typischen philosophischen Ansätzen.
Trotz der guten Zutaten wird einigen Zuschauern das fertige Gericht nicht schmecken. Ohne groß zu spoilern , die Entstehungsgeschichte kommt eher aus einer unerwarteten Richtung. Mir persönlich sagt der Ursprung sehr zu, da die Aliens nicht durch den Zufall oder die Evolution entstanden sind, auch ist keine ausserirdische Macht verantwortlich oder gar der menschliche Geist.
Nein die Antwort ist sehr erfrischend und gespenstisch zugleich, für mich hat Covenant die Antipathie personifiziert. Abgesehen von ein paar inszenatorischen Schwächen, ist der Film sehr bild gewaltig und lässt mich im Gegensatz zu Prometheus befriedigt das Kino verlassen.
Zudem dürfte die hoffentlich kommende Fortsetzung, wenn diese der Story folgt, um einiges opulenter ausfallen als die beiden Vorgänger Prequels. Man darf gespannt sein.
This review of Alien: Covenant (2017) was written by Grohmi on 18 May 2017.
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