Review of Wish Upon (2017) by Bitescreen — 03 Oct 2017
Highschool-Outsider Clare (Fargo-Tochter Joey King) bekommt von Papa Ryan Phillippe eine uralte chinesische Spieluhr geschenkt – die ihr prompt sieben Wünsche gewährt. Klar, dass der egoistische Teen sich statt dem Weltfrieden nur Boys, Money und Fame herbeiwispert.
Die Quittung kommt schnell – denn pro Wunsch stirbt laut AGB eine Person aus Clares Umgebung auf unnatürliche Weise. Doof – aber für Final Destination– und The Ring-Fans im Idealfall eine lustige bis spannende Sache.
Wish Upon jedoch hat ein ziemlich schlechtes Drehbuch – und der Film dahinter ist noch viel mieser: Der völlig vorhersehbare Plot ist vom Reißbrett und nahezu alle Figuren sind strunzdumm und nerven mit ständigem Smartphone-Gezücke.
Viel schlimmer jedoch: Während die großen Vorbilder in puncto Ableben mit jedem Teil kreativer wurden, startet Wish Upon wieder bei Null – und bietet Genrefans lediglich unspektakuläre und dank 16er-Siegel auch noch unblutige Tode.
This review of Wish Upon (2017) was written by Bitescreen on 03 Oct 2017.
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