Review of The Ruins (1984) by Dychanira S — 06 Jul 2010
Ach, amerikanisches Horrorkino, alles und alles, was dich gegenwärtig für Augenblicke interessant macht, hat Eli Roth schon so viel besser gemacht. Dass einige Momente in den letzten 25 Minuten von THE RUINS plötzlich so stark wirken, macht den Film als Ganzen eigentlich nur ärgerlicher, weil sich plötzlich andeutet, wieviel Potenzial in der Inszenierung gesteckt hätte.
Da besinnt man sich plötzlich auf die Grauen der Gruppendynamiken und zeigt �berlebenskampf und (Selbst-)Verstümmelung auf eine Weise, die tatsächlich wehtut, und all das harmlos-flache Geplänkel um das springbreakige Protagonistenarsenal erscheint im Kontrast ebenso belanglos und sterbenslangweilig, wie es nunmal auch ist.
This review of The Ruins (1984) was written by Dychanira S on 06 Jul 2010.
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