Review of The Light Between Oceans (2016) by Bitescreen — 20 Jun 2017
Schwer gezeichnet vom Ersten Weltkrieg flieht Tom (Michael Fassbender) in einen Leuchtturm vor der australischen Küste. Lange ist er nicht allein – denn die hübsche Isabel (Alicia Vikander) holt das menschliche Wrack zurück ins Leben.
Als das junge Glück durch zwei Fehlgeburten beinahe zerbricht, schlägt das Schicksal ein viertes Mal zu: Der Sturm spült ein Ruderboot an, darin: ein Toter und ein putzmunteres Baby. Das traumatisierte Paar behält das Kind – mit verheerenden Konsequenzen.
The Light Between Oceans ist ein wunderschön diesig gefilmtes und toll gespieltes Liebesdrama mit einer sich sanft entfaltenden Story voller unerwarteter Wendungen. Trotz einer eher konstruierten Ausgangssituation sind alle kommenden Konflikte bemerkenswert nachvollziehbar.
Hier gibt es keine Schuldigen – was den Film zu einer teils unangenehmen Erfahrung macht. Leider verpatzt Regisseur Derek Cianfrance etwas den Spannungsbogen, sodass The Light Between Oceans vor allem mittig etwas vor sich hin plätschert.
This review of The Light Between Oceans (2016) was written by Bitescreen on 20 Jun 2017.
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