Review of The Green Butchers (2003) by Ryan J — 19 Jan 2010
Der Drehbuchautor von â??In China Essen sie Hundeâ?? schrieb bei diesem Film nicht nur das Skript sondern führte auch Regie. Anders Thomas Jensen, fast schon als dänisches Pendant von Quentin Tarantino zu bezeichnen, schuf auch in diesem Film wieder eine Menge skurrile Charaktere, die sich teils aufgrund der eignen Dummheit, teils auch durch Fremdverschulden in sehr prekäre Situationen reiten. Für die Protagonisten sind diese meist todernst, für den Zuseher hingegen verdammt unterhaltsam.
Der Film bietet neben einigen sehr witzigen Szenen auch gro�artige Dialoge, die einem nicht nur ein tieferes Verständnis für die sehr vielschichtig und teils auch metaphorisch gezeichneten Charaktere geben sondern auch schlichtweg zu amüsieren wissen.
Mit der für dänische Komödien fast schon üblichen makaberen Leichtigkeit wurde auch hier ein unterhaltsames Werk geschaffen, dass zwar kaum als Schenkelklopfer zu bezeichnen ist, dem geneigten Genrefan aber dennoch knapp 95 Minuten pure und höchst skurrile Unterhaltung bietet.
This review of The Green Butchers (2003) was written by Ryan J on 19 Jan 2010.
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