Review of The Great Wall (2016) by Bitescreen — 21 Jun 2017
Irgendwann um die Erfindung des Schießpulvers: Auf der Suche nach Ruhm und Reichtum stranden zwei Söldner und Tagediebe in der Chinesischen Mauer. Deren Existenz ist noch geheim – und damit das auch so bleibt, werden die beiden unfreiwillig Dauermieter.
Langweilig wird es jedoch nicht, denn der vierbeinige Urfeind des ansässigen Kriegerordens attackiert in Scharen das mächtige Bollwerk. Selbstredend erkämpft man sich schnell den Respekt seiner Gastgeber – und die Zuneigung des schnuckeligen Commanders Lin Mai.
Doch macht das die Isolation auf Lebenszeit wett? Schon Tom Cruise mimte in The Last Samurai erfolgreich und unterhaltsam den Weißasiaten, in der Fantasy-Action The Great Wall übernimmt jetzt Matt Damon den Job.
Das ist zwar in allen Belangen stumpfer, macht aber durch ordentlich Tempo und eine gute Prise Culture Clash und Buddycomedy immer noch Spaß – auch wenn der Martial-Arts-Part trotz Hero– und House of Flying Daggers-Regisseur Zhang Yimou eher klein ist.
This review of The Great Wall (2016) was written by Bitescreen on 21 Jun 2017.
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