Review of Superman III (1983) by Jochen W — 20 Oct 2010
Die ersten beiden Filme beginnen im Weltraum, dieser in einer Warteschlange beim Arbeitsamt. Schon in den ersten Sekunden zeigt sich aufs Allerschönste die Verschiebung, die Richard Lester gegenà 1/4ber der Regie von Richard Donner vorgenommen hat, und sein Beitrag zur Reihe bleibt bis heute der charaktervollste und beste SUPERMAN-Film à 1/4berhaupt.
Das liegt vor allem daran, dass Lester die Figur endlich respektlos genug behandelt, um sie auf eine Gegenwart hin zu aktualisieren und ihren Mythos nicht nur naiv zu reproduzieren, sondern ansatzweise zu brechen, jedenfalls aber in Frage zu stellen.
Der besoffene, unrasierte Superman jedenfalls ist ein Bild fà 1/4r die Ewigkeit. Ãberhaupt sind die komödiantischen Sequenzen stellenweise brillant - der Vorspann! -, und mit Leichtigkeit stellt Lester Rollenklischees auf den Kopf und macht sich à 1/4ber den noch jungen Superheldenfilm lustig.
Die seriöse Superheldenadaption wurde ja ohnehin erst 6 Jahre später mit Burtons BATMAN begrà 1/4ndet, aber bis dahin ist SUPERMAN 3 absoluter state of the art.
This review of Superman III (1983) was written by Jochen W on 20 Oct 2010.
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