Review of Shut In (2016) by Bitescreen — 20 Jun 2017
Im ländlichen Maine kümmert sich die frisch verwitwete Kinderpsychologin Mary um ihren gelähmten Sohn Stephen. Der Druck ist riesig – und als auch noch Patientenkind Tom in einem Schneesturm verschwindet, dreht die schwer Angeknackste völlig am Kabel: In fast schlaflosen Nächten verschwimmen Albtraum und Realität, unheimliche Schritte knarzen durchs Haus – und plötzlich liegt jemand mit im Bett.
Ist das etwa Toms Geist? Der Grusler Shut In sorgt schon mit seinem eingeschneiten Setting für ordentlich Stimmung, die Kino-Neuling Farren Blackburn mit einer wandernden Kamera, tausend dunklen Ecken und einer panischen Naomi Watts in der zweiten Filmhälfte in Hochspannung verwandelt.
Das mit The Shining-Zitaten und einem gut gelaunten Oliver Platt gespickte Ende ist zwar unglaubwürdig und übertrieben – aber unerwartet effektiv.
This review of Shut In (2016) was written by Bitescreen on 20 Jun 2017.
Shut In has generally received negative reviews.
Was this review helpful?
