Review of Leap Year (2010) by Bernhard B — 19 Sep 2010
Es ist sofort klar wie der Film endet und was bis dahin ungefähr passiert, als die Hauptdarstellerin den Irish Pub betritt und man den Barkeeper sieht.
Das einzige Rätsel ist dann noch wie es der eigentliche Verlobte in spe schafft der Arsch zu werden, damit sie mit dem anderen eine glückliche Zukunft haben kann und der Zuschauer auch zufrieden ist.
Eine typische Mischung zur Geldmacherei: Irland als romantisches Land, dazu eine verwöhnte Amerikanerin und einen (zuerst) verschrobenen Einheimischen der einen Pub führt. So weit so langweilig.
Dass der Film trotzdem drei Sterne von mir bekommt und ich ihn auch gern zu Ende geschaut habe, liegt daran, dass er doch irgendwie charmant war. AuÃ?erdem habe ich auch einen erneuten Auftritt von John Lithgow gewartet, welcher leider ausblieb. Er musste wohl noch in die Badewanne *g*.
Kann man auch anschauen, aber definitiv nicht im Kino oder DVD, bzw. kein Geld dafür ausgeben, denn so gut war er auch wieder nicht.
This review of Leap Year (2010) was written by Bernhard B on 19 Sep 2010.
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