Review of Happy Death Day (2017) by Bitescreen — 23 Jan 2018
Wie der kolumbianische Horrorfilm Wake up and die klaut sich auch Happy Deathday die Endlosschleife von Und täglich grüßt das Murmeltier und lässt jede Runde tödlich enden: Die hübsche Tree erwacht voll verkatert beim One-Night-Stand Carter, schafft es irgendwie durch den Tag – aber nie durch die Nacht.
Immer und immer wieder verreckt der blonde Unsympath an der Klinge eines babygesichtigen Psychokillers, vor der Kühlerhaube eines Autos oder am Fuß eines hohen Gebäudes. Das ist insgesamt vor allem ziemlich witzig und unterhaltsam, in puncto Dialoge und Charakterzeichnung aber hochgradig peinlich.
Außerdem auffällig und vor allem für Horrorfans blöd: In Happy Deathday fließt kein Tropfen Blut – was vielleicht den enormen Erfolg an der US-Kinokasse erklärt. Der PG-13-Film ist dort nämlich erfolgreicher als Blade Runner 2049.
This review of Happy Death Day (2017) was written by Bitescreen on 23 Jan 2018.
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