Review of Dark Skies (2013) by Bitescreen — 21 Jun 2017
Arbeitslosigkeit, Problemkinder und eine drohende Hauspfändung: Für Familie Barrett läuft es mies. Noch finsterer wird es, als nachts die Alarmanlage grundlos schrillt, sich in der Küche Lebensmittel zu obskuren Skulpturen stapeln und ganze Vögelschwärme an die Fenster krachen.
Was das heißt, weiß jeder Akte X-Fan – trotzdem bleibt Dark Skies stets spannend. Denn Regisseur Scott Stewart inszeniert seinen Science-Fiction-Horrorfilm sehr subtil, schildert den psychischen Absturz der Barretts glaubwürdig und umschifft sogar geschickt alle Peinlichkeiten des risikoreichen Genres.
Ein ambivalenter Soundtrack, gute Schauspieler und ein hochgradig verstörendes Ende machen Dark Skies schließlich zum gelungensten Alien-Schocker seit Signs.
This review of Dark Skies (2013) was written by Bitescreen on 21 Jun 2017.
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