Review of Breathing (2011) by Werner B — 28 Oct 2011
Atmen ist schlicht ein bewegender Film in dem nicht viel gesprochen wird, sondern mit Gesten und Aktionen die Story vorangetrieben wird.
Markovic hält sich daher als Regisseur eher zurück, was im Stil erkennbar ist und dem Film zugute kommt.
Hauptdarsteller (fällt gerade nicht sein Name ein) ist irgenwie faszinierend und erinnert mich an die Performance von Heath Ledger in Brokeback Mt. Sein stilles Sein und seine Wortkargheit, sich nur mit seinen Gesichtszügen auszudrücken wirkt mehr als authentisch und bringt ihm wahrscheinlich weltweit gute Kritiken ein.
Doch wie bei "Revanche" ist mir das Ende ein bisschen zu abprubt. Man wartet irgendwie auf eine Art Versöhnung mit dem Hauptcharakter, irgendein Gefühl, das vermittelt, der Film ist jetzt zu ende, ohne ein offenes Ende zu vermeiden.
Aufnahmen und Kameraführung sind top, aber gewöhnlich.Markovic scheint mit diesem Stil and vorherige Erfolge wie "Revanche" anzuknüpfen.
Doch alles im allem ein sehr bewegender und nachdenklicher Film, jedoch nicht zu vergleichen mit Filmen im selben Genre wie z.b "Biutiful".
This review of Breathing (2011) was written by Werner B on 28 Oct 2011.
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