Review of Almost Human (2014) by Bitescreen — 22 Jun 2017
Rauschebart Mark verschwindet in einem Lichtstrahl und taucht zwei Jahre später nackt im Wald wieder auf. Was passiert ist, erzählt Almost Human nicht. Fest steht: Mark ist neuerdings sauböse und schlachtet mit Axt und Schrotgewehr die Kellnerinnen und Holzfäller seiner Kleinstadt ab.
Spätestens als der charmante Mützenträger jedoch einen ekligen Wurm ausfährt, seine Nachbarn zu Kokons penetriert und hochfrequentiert kreischt, klingelt es: Almost Human ist nicht Falling Down, sondern eher Angriff der Körperfresser.
Das Zeug zum Klassiker fehlt Joe Begos’ Sci-Fi-Horrorfilm aber: Die Akteure sind mies, die Inszenierung plump: So untermalt nahezu jeder Tod derselbe Störsound. Als schließlich selbst Kamerazooms und Kopfdreher schrille Streicher begleiten, mutiert Almost Human von vorhersehbar zu lächerlich.
This review of Almost Human (2014) was written by Bitescreen on 22 Jun 2017.
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