Review of Paintball (2009) by Jochen W — 24 Oct 2010
Durch die effektive Kameraarbeit in das Spielszenario eingebunden, folgen wir der geradlinigen Erzählung, während diese die Protagonisten â" ganz wie Spielfiguren â" in unterschiedliche Konstellationen verschiebt, bis sich nach der ersten Hälfte von PAINTBALL die Blickstruktur öffnet, wenn plötzlich auch die Täter ins Spiel kommen und der Voyeurismus plötzlich nicht nur ins Filmbild eingeschrieben scheint, sondern offen thematisierter Gegenstand des Filmes wird.
Und weil sich das alles gewissermaÃen im Vorà 1/4bergehen ereignet und an der Oberfläche einfach eine kleine, rasante Genrearbeit bleibt, ist PAINTBALL auch ein so gelungener Film.
This review of Paintball (2009) was written by Jochen W on 24 Oct 2010.
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