Review of Fight Club (1999) by Banzar — 24 Feb 2020
Fight Club ist ein düsteres Drama vom Regisseur David Fincher. Es handelt von einem namenlosen Protagonisten (Edward Norton), der sich mithilfe des Seifenverkäufers Tyler Durden (Brad Pitt) aus dem alltäglichen Korsett aus Konsum, Büroarbeit, und Schlaflosigkeit befreien will.
Der Film ist nicht nur durchgängig spannend, sondern schafft es Sozialkritik, männliche Identitätsfindung, psychische Krankheiten und viele andere Themen zu berühren, ohne dabei jemals langweilig zu werden oder hochtrabend zu wirken.
Auch visuell ist der Film stimmig und beeindruckt mit seinen Kamerafahrten, glaubwürdigen Kampfeinlagen, und einem stimmigen Gesamtbild. Fight Club vermittelt nicht nur rohe Brutalität, sondern hinterlässt einen Sinn von Melancholie beim Zuschauer, wozu sowohl der stimmige Soundtrack, die meisterhafte Inszenierung als auch die hochkarätige Besetzung beitragen.
Das actionreiche Drama schafft es die Balance zwischen Unterhaltsamkeit und Tiefsinn zu halten, und ist wegen seiner hohen Qualität in allen Aspekten einer meiner absoluten Favoriten.
This review of Fight Club (1999) was written by Banzar on 24 Feb 2020.
Fight Club has generally received very positive reviews.
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