Review of The Child (2012) by Gerald H — 09 Mar 2013
NEGATIV. von logiklöchern strotzend versuchen die macher hier einen bunten eintopf zu kochen, in der vermutung, je mehr ich reinwerfe, um so besser. aber in einen eintopf aus fleisch und gemüse passen nun mal himbeeren, milch und schraubenzieher nicht hinein.
hier wird alles erdenkliche vermetzgert, in der hoffnung, international zu punkten. sogar jedmögliche kamera-, farb- und linsenversuche werden bemüht, um nur "up-to-date" zu erscheinen. das resultat, untermauert von grauenhafter, permanent lästiger filmmusik, erzielt aber genau die gegenteilige wirkung.
provinzieller adabei-käse ist das. im ganzen so traurig schlecht (schauspielersleistungen, die emotional nicht schlüssig an vorhergegangene szenen anschließen, eingerechnet), dass einem der b-schrott nicht mal ein lächeln abgewinnen kann.
gh.
This review of The Child (2012) was written by Gerald H on 09 Mar 2013.
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